Keine Chance für Doping im Golfsport
Dass sich der Golfsport dem Fairplay-Gedanken schon immer besonders verpflichtet fühlt, findet seinen Ausdruck bereits in der Grundregel des Golfsports. „Play the ball as it lies, play the course as you find it, and if you can’t do either, do what is fair…“ – dieser berühmte Grundsatz des R&A ist ein eindeutiges Bekenntnis zur Fairness bei der Anwendung des Regelwerks und lässt sich bestens auf die unbedingte Notwendigkeit zur Bekämpfung des Dopings übertragen.
Sowohl beim Beschluss über die Aufnahme der Sportart Golf in das olympische Programm mit Beginn der Sommerspiele 2016 als auch bei der Bewerbung Deutschlands um die Austragung des Ryder Cup 2018 steht eine nachhaltige Dopingbekämpfung durch die nationalen und internationalen Golfverbände im Fokus der Entscheidungsträger.
Doping betrifft jedoch keineswegs nur Spitzenathleten. Die Aufklärung gerade junger Nachwuchsgolfer und -golferinnen über gesundheitliche Gefahren und Risiken ist ein wichtiger Baustein in der Bekämpfung des Dopings.
Die Anti-Doping-Ordnung des DGV setzt den NADA-Code, einen in allen Sportarten gleichermaßen vebindlichen Standard bei der Doping-bekämpfung, innerhalb des Golfsports um und ist für jedermann auf der Website des DGV unter www.golf.de/dgv/verbandsordnungen einsehbar.
Weitere Informationen finden sich unter www.golf.de/dgv/antidoping sowie direkt unter www.nada-bonn.de.
<<<<
>>>>
[1]
Datum:23.04.2009
Quelle:DEUTSCHER GOLF VERBAND e.V.
ID:1517
zurück
|